Unser einzigartiges Remote Viewing-Event: Psychic Exploration 2024
Im Juli 2024 kehrte eine der bemerkenswertesten Remote-Viewing-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum zu ihrer zweiten Auflage zurück. Zum ersten Mal kamen vier verschiedene Schulen zusammen, um ein einzigartiges und gemeinsames Erlebnis zu schaffen. Unser einzigartiges Remote Viewing Event „Psychic Exploration“ auf dem legendären Untersberg in Österreich hat wieder einmal viele Herzen berührt. Dieses Jahr präsentierten wir ein außergewöhnliches Programm.

Ich, Theo Fischer, hatte die Ehre, den Eröffnungstag zu moderieren und hielt eine Grundsatzrede, die von Ingo Swanns Rede vor den Vereinten Nationen aus dem Jahr 1994 inspiriert war, mit dem Titel „Ihre siebzehn Sinne – Der bröckelnde Widerstand des Mainstreams gegen das Paranormale und neue wissenschaftliche Bestätigungen bestimmter PSI-Fähigkeiten“.
Anschließend begaben wir uns auf eine aufregende Reise in die faszinierende Welt der Wünschelrute, die ihre umfangreiche Geschichte, praktische Anwendungen und reale Szenarien umfasste, die das enorme Potenzial dieser uralten Praxis verdeutlichten.

Marie Priebusch und Timo Feret konzentrierten sich in ihren Vorträgen auf Remote Healing (Fernheilung) und Remote Influencing (Fernbeeinflussung). Ihre aufschlussreichen Vorträge beleuchteten die faszinierende Beziehung zwischen biologischem Heilwissen und Remote Viewing und boten ein tieferes Verständnis dafür, wie sich diese Disziplinen überschneiden können. Sie untersuchten verschiedene praktische Anwendungen und zeigten auf, wie Remote Viewing Heilpraktiken verbessern und das Wohlbefinden auf verschiedenen Ebenen beeinflussen kann.

Als Pionier der deutschen Remote-Viewing-Gemeinschaft seit 1996 führte uns Marcus Boldt (zweiter von rechts) in die Tiefen des Technical Remote Viewing und in die faszinierende Welt des Profiling ein. Sein Erfahrungsschatz und sein Fachwissen boten einzigartige Einblicke, die die Zuhörer in ihren Bann zogen und einen Einblick in die fortschrittlichen Techniken und Methoden gaben, die diesen Bereich prägen.

Christian Wieser und Tobias Krieg befassten sich mit dem wichtigen Thema des Tasking und untersuchten dessen Bedeutung innerhalb des Remote Viewing Prozesses. Ihre Präsentationen stellten innovative Ansätze vor, die darauf abzielen, Remote Viewing mit anderen Disziplinen zu verbinden, und boten neue Perspektiven, wie diese leistungsstarke Methode in breitere Studien- und Praxisfelder integriert werden kann.

Als Gastrednerin nahm Debra Lyn Katz live über Zoom an unserer Veranstaltung teil und hielt einen umfassenden Vortrag über assoziatives Remote Viewing. Es war uns eine große Ehre, dass sie an unserer Veranstaltung teilnahm, ihr tiefes Fachwissen mit uns teilte und unser Verständnis für diese faszinierende Methode bereicherte.

Frank Jacob und Tonia Madenford haben die Veranstaltung als weitere Gastredner mit einem fesselnden Vortrag über Zeitlinien und mögliche zukünftige Ergebnisse erweitert. Ihr Vortrag war sowohl zum Nachdenken anregend als auch fesselnd und gab den Zuhörern viel Stoff zum Nachdenken.
Unsere Hauptredner von links nach rechts: Timo Feret, Christian Wieser, Tobias Krieg, Marcus Boldt, Marie Priebusch und Theo Fischer. Gemeinsam brachten sie eine Fülle von Wissen und Erkenntnissen mit und machten diese Veranstaltung zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Der CEO von PSI Core hält einen aufschlussreichen Vortrag über Wünschelrutengehen und erkundet dessen tiefgreifende Anwendungen und Techniken während der Veranstaltung.
Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum kam es zu einer Ideogrammkontroverse, bei der vier verschiedene Schulen ihre Ansätze vorstellten. Es war eine bereichernde Erfahrung sowohl für die Trainer als auch für die Teilnehmer.
Die gemeinsame Entwicklung und Anwendung von Techniken des Remote Viewing und der Pendelarbeit brachte die Teilnehmer zu einer praktischen Erfahrung zusammen, bei der zwei leistungsstarke Methoden zur Erkundung neuer Möglichkeiten zusammengeführt wurden.
Auch in diesem Jahr besuchten wir wieder ein Zielgebiet, das wir zuvor aus der „Ferne betrachtet“ hatten, um die Erfahrung lebendig werden zu lassen.
In diesem Jahr erlebten wir auch ein kraftvolles schamanisches Feuerritual, das unserer Reise eine tiefe spirituelle Dimension verlieh.
Wir sind zu den höchsten Gipfeln des Untersbergs aufgestiegen. Sicher und vereint machten wir uns alle gemeinsam auf den Weg nach oben und zurück nach unten.
Unsere Reise beinhaltete bezaubernde Höhlenbesuche, begleitet von den rhythmischen Schlägen schamanischer Trommeln. Die Erfahrung war sowohl mystisch als auch tief eindringend, da die widerhallenden Trommeln die uralte Energie der Höhlen zum Leben erweckten.
Nach einer umfassenden Woche voller bewegender Erkenntnisse und intensiver Lernerfolge krönten wir den Abschluss auf dem Gipfel des Untersbergs.
Ein unvergessliches und nachhaltiges Ereignis, das bis heute in den Herzen aller Teilnehmer bleibt. Auch wenn wir uns in Zukunft nicht nur auf den Untersberg konzentrieren werden, plant PSI Core zusammen mit neuen Partnern bereits spannende Veranstaltungen, die hochkarätige Referenten zusammenbringen und magische, unvergessliche Momente schaffen werden. Bleibt dran für weitere Details, denn wir werden weiterhin außergewöhnliche Erlebnisse organisieren.
Mit Ideen, Vorschlägen oder Fragen könnt ihr euch jederzeit an uns wenden über mail@psi-core.com
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